Bohnen, Tassen, Tafel — und die Zahlen dazwischen
Vier Blicke auf das, was bei uns in der Kastanienallee in die Tasse kommt, ergänzt um das, was man auf Fotos nicht sieht: Röstprofile, Mengen, Zubereitungsdaten und ein paar Sätze, die bei uns oft fallen.
Tassen gehen an einem normalen Werktag über die Theke. An guten Samstagen sind es über 600.
„Machen Sie mir einfach den, den Sie heute selbst trinken würden."
Unsere Lieblingsbestellung — und meistens landet dann der Handfilter des Tages im Glas.
- Filter, hellca. 196 °C
- Omni, mittelca. 204 °C
- Espresso, kräftigca. 212 °C
- Chargengröße10–12 kg
- Erste Batch-Brew-Kanne7:32 Uhr
- Kannen bis 12 Uhr9
- Handfilter einzeln aufgegossenca. 40
- Rhabarber-Streusel in der Vitrinemeist bis 14 Uhr
- Tische im Gastraum14
„Man riecht die Röstung schon im Hinterhof — und weiß, dass es Dienstag ist."
Was sich schlecht fotografieren lässt
Manches an unserem Alltag passt besser in Zahlen und Sätze als in ein Bild. Deshalb hier der Rest der Geschichte.
- Partnerfarmen7
- Aufschlag auf den Börsenpreis (Ø)+82 %
- Anzahlung vor der Ernte50 %
- Partner seit mind. 3 Ernten5 von 7
- Arbeitsbeginn Sophie5:45 Uhr
- Feste Kuchensorten5
- Wechselnde Sorten pro Woche2
- Sauerteig-BacktageMo, Mi, Fr
An zwei Tagen pro Woche läuft die 12-Kilo-Trommel. Mittwochs wird gecuppt, freitags abgefüllt.
Tage. Länger steht bei uns keine Tüte im Regal — danach wird sie Personalkaffee oder Cold Brew.
Uhr. Sechs Tische an der Backsteinwand mit Steckdose. Danach gehört der Raum den Mittagsgästen.
Bilder sind das eine
Wie ein frisch gerösteter Yirgacheffe riecht, wenn die Mühle ihn zum ersten Mal trifft, bekommt man nur vor Ort mit. Kommen Sie vorbei — am besten vormittags.
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